Aktuell

Jugendliche gestalten Graffiti am „ZeSaBo-Mobil“

 

Die Jugendlichen Bessen, Jamil, Jesem und Lisa aus dem Jugendzentrum Bonn-Lengsdorf haben unter Anleitung der Künstler Eugen Schramm, Niko Dederichs und Niclas Halstrick auf dem Parkplatz des Zentrallagers für Sachspenden Bonn (ZeSaBo) ein Graffiti auf alle Seiten eines VW-Golf gesprüht. Zuvor hatten die Jugendlichen den Wagen durch Schleifen und Abkleben für den kreativen Teil der Aktion vorbereitet. 

Der VW-Golf war dem ZeSaBo geschenkt worden. Nach der Graffiti-Aktion nutzt der Verein ihn als „ZeSaBo-Mobil“ für seine ehrenamtliche Arbeit. „Das ZeSaBo-Mobil ist ein idealer Werbeträger während unserer Abhol- oder Lieferdienste für hilfsbedürftige Menschen“, freut sich Jan Erik Meyer, Vorsitzender ZeSaBo e.V. & Betriebsleiter ZeSaBo.

Für die Aktion hat die Katholische Jugendagentur Bonn (KJA) als Kooperationspartner des ZeSaBo die jungen Menschen, alle Stammgäste im Lengsdorfer Jugendzentrum und zwischen 13 und 19 Jahre alt, gewinnen können.  „Die Motivation der Jugendlichen für die Aktion mit dem ZeSaBo liegt in der Mischung aus Kreativität und sozialem Aspekt. Aus Sicht der Jugendarbeit geht es darum, sie zu motivieren, mit eigenen Ideen das Auto zu gestalten und darüber die Wichtigkeit und Wertschätzung eines solchen Fahrzeuges für die soziale Arbeit des ZeSaBo zu verstehen“, erläutert Jörg Hebert, Projektleiter „Die Macher“ der KJA und Leiter des Jugendzentrums in Lengsdorf.


Graffiti auf der Frontseite des ZeSaBo

Der Bonner Künstler Eugen Schramm hat zusammen mit seinen Kollegen Niko Dederichs und Niclas Halstrick ein Graffiti auf die Frontseite des Zentrallagers für Sachspenden Bonn (ZeSaBo) an der Endenicher Straße 95 gesprüht. „Ich freue mich sehr, die wichtige soziale Arbeit des ZeSaBo mit dieser ehrenamtlichen Aktion begleiten zu können. Was das ZeSaBo in den letzten Jahren für hilfsbedürftige Menschen in Bonn geleistet hat, verdient Anerkennung“, so Eugen Schramm.


Sonderaktion BEHELFSMASKEN FÜR BONN wird fortgesetzt

Die in Kooperation mit dem Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Bonn und in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenagentur Bonn am 6. April gestartete Sonderaktion wird fortgeführt. Grund sind neue Anfragen und die Umstellung auf die Produktion auf „Sommer-Masken“ mit dünnerem Baumwollstoff. Wir kümmern uns also weiter um

  • Materialannahme und -verteilung zur Herstellung von Behelfsmasken (auch DIYMasken oder Communitymasken genannt)
  • Einsammlung und hygienische Behandlung privat hergestellter Behelfsmasken.
  • bedarfsgerechte und kostenlose Verteilung und Auslieferung von Behelfsmasken an Einrichtungen und Initiativen, die sich um hilfsbedürftige Personen kümmern.

ZeSaBo: als Logistikzentrum bestens aufgestellt

Die Nachfrage nach Behelfsmasken war Anfang April sehr hoch. Das ZeSaBo ist zentral gelegen und verfügt über jahrelange Erfahrung und Kompetenz in der zentralen und großvolumigen Warenannahme und bedarfsgerechten Verteilung.

Mit Hilfe von schließlich 160 ehrenamtlichen NäherInnen wurden weit über 8.000 Behelfsmasken hergestellt und an Institutionen und Einrichtungen verteilt, die sich um hilfsbedürftige Menschen kümmern.

Bis zu 57 ehrenamtliche FahrerInnen haben Material bei Spendern abgeholt oder an NäherInnen geliefert und die bestellten Behelfsmasken geliefert,

Sie benötigen

Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und für das Weiterleiten!
Ihr ZeSaBo-Team